Energie-, Strom und Wasserspartipps

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04.12.2017
04.12.2017

Mit den Tipps der Verbraucherzentrale Südtirol behalten Sie auch während der Advents- und Weihnachtszeit die Strom- und Energiekosten im Griff. Ohne auf die festliche Stimmung zu verzichten.

 

Alle Jahre pünktlich zur Adventszeit erstrahlen landauf landab überall Lichterketten. Leuchtende Weihnachtsmänner und Rentiere, blinkende Sterne, ja ganze Hausfassaden strahlen dank der Weihnachtsbeleuchtung im hellen Glanz. Kaum jemand denkt in dieser Zeit an den Stromverbrauch und die nächste Stromrechnung.

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Verbraucherzentrale gibt Energiespartipps für den Advent


In der Adventszeit steigt in vielen Haushalten der Energieverbrauch auf ein Jahreshoch. Kein Wunder, denn man verbringt einen Großteil seiner Zeit in den warmen Wohnräumen. Zudem läuft das Backrohr auf Hochtouren und die Weihnachtsbeleuchtung lässt für einige Wochen das Haus im hellen Glanz erstrahlen. Damit dem Fest nicht ein Kostenschock folgt, gibt die Energieberatung der Verbraucherzentrale Südtirol praktische Tipps zur Energieeinsparung.
 

06.04.2016

Infos

Dämmstoffe dienen dazu Bauteile, wie Außenwände, Dach, Decken gegen zu hohe Wärmeverluste zu schützen.

Wärmedämmstoffe sind Materialien, welche durch ihre Beschaffenheit, eine Vielzahl verschiedener Merkmale aufweisen. In erster Linie bieten sie Schutz vor Kälte, Hitze und Lärm. Auch ihre Dampfdiffusion, Wasserbeständigkeit und Umweltfreundlichkeit und nicht zuletzt der Preis sind wichtige Faktoren, welche bei der Entscheidungsfindung eine Rolle spielen.

Den idealen Wärmedämmstoff für alle Einsatzgebiete gibt es nicht!

Vergütungsmöglichkeiten für den Photovoltaikstrom

Die Photovoltaikförderung im Rahmen des Fünften Energiekontos (Quinto Conto Energia) hat mit 06. Juli 2013 ihr Ende gefunden. Die 6,7 Milliarden Euro, welche für die Photovoltaikförderung vorgesehen waren, sind ausgeschöpft.

Seither können im Rahmen eines Neubaus die Privatpersonen nur mehr einen Ausgleich im Rahmen des so genannten scambio sul posto erhalten oder den produzierten Photovoltaikstrom verkaufen.

Zahlreiche Geräte im Haushalt stehen ständig unter Strom, denn sie sind durchgehen in Bereitschaft, im so genannten Standby-Betrieb. Bei den meisten Geräten leuchtet als Hinweis darauf ein rotes, grünes oder gelbes Lämpchen auf, so z.B. beim Fernseher, bei Videorecorder, Satellitenempfänger, Stereoanlage, Kaffeemaschine, Computer, Faxgerät, Anrufbeantworter, Alarmanlage usw. Aber auch Geräte mit Displayfunktionen und laufenden Uhren verbrauchen ständig Strom.

Energieeinsparung durch einen Wintergarten

Wintergärten müssen aus energetischer Sicht vorsichtig beurteilt werden, denn durch eine falsche Planung oder Nutzung können Wintergärten sogar zu einem erhöhten Energieverbrauch führen. Dies ist z.B. dann der Fall, wenn der Wintergarten über die geöffnete Tür des Wohnraumes mit beheizt wird.

Es sei also an dieser Stelle vermerkt, dass nur ein unbeheizter Wintergarten zur Energieeinsparung beitragen kann.

Jährlich über 100 Euro Strom sparen

Durch einfache Sparmaßnahmen lassen sich in einem durchschnittlichen Haushalt (2.700 kWh) mindestens 20% und somit jährlich rund 110 Euro Strom einsparen.
Der Haken an der ganzen Geschichte, viele Verbraucher wissen gar nicht wie hoch ihr Stromverbrauch ist und wo das Einsparpotential schlummert.
 

Durch eine kontrollierte Wohnraumlüftung wird die verbrauchte (Geruch-, Schadstoff- und Wasserdampf haltige) Luft mittels Ventilator aus den Räumen ins Freie abtransportiert. Die frische Luft wird entweder durch Durchlässe in den Außenbauteilen oder über ein Rohrsystem in die Wohn- und Schlafräume gebracht. Damit sich die Luft über den gesamten Wohnbereich verteilen kann, sind entsprechende Luftöffnungen, welche sich meist im Bereich der Innentüren befinden, notwendig.

Zuerst werden sie herbeigesehnt und dann möglichst hinausgesperrt: Sommer und Sonne müssen im Wohnbereich wohldosiert sein, damit sie nicht zur Belastung werden. Ab wie viel Grad die Hitze als unangenehm empfunden wird ist individuell unterschiedlich und hängt stark von der jeweiligen Tätigkeit, der Luftfeuchte und der Luftbewegung (Wind) ab.

Wenn die Heizkosten unentwegt nach oben steigen, wird es Zeit, den Sparhebel anzusetzen. Neben verschiedensten Wärmedämmmaßnahmen und einem energiesparenden Benutzerverhalten, muss auch der Heizkessel einem Energiecheck unterzogen werden. Denn auch wenn der alter Heizkessel (20 Jahre und älter) noch „gut“ ist, so verbraucht er im Vergleich mit einem neuen doch rund 20 % mehr an Heizenergie. Durch den Austausch des alten Kessels könnte somit einiges an Geld eingespart werden. Den veralteten Heizkessel ständig reparieren zu lassen bzw.

Durch Kochen, Baden, Duschen, Wäschetrocknen in der Wohnung, aber auch durch den Menschen und die Zimmerpflanzen wird Feuchtigkeit an die Räume abgegeben. Wird diese Feuchtigkeit nicht nach außen abgeführt, so kommt es oft und gerne zu Schimmelbildungen.

Besonders in den kalten Jahreszeiten zeigen sich dann meist vermehrt in den Ecken, hinter Schränken und dergleichen hässliche Schimmelflecken. Die Schimmelsporen können unter Umständen auch der Gesundheit schaden. Aus diesem Grund sollte der Entstehung von Schimmel unbedingt vorgebeugt werden.
 

Fenster verursachen oft große Wärmeverluste, bedingt durch die im Verhältnis zum restlichen Gebäude schlechten Wämedämmeigenschaften und durch den oft nicht luftdichten Einbau.

Die Fenster aufgrund ihrer hohen Energieverluste als Wärmelöcher abzustempeln wäre nicht ganz korrekt. Ein Fenster bietet einerseits die Möglichkeit einen Blick ins Freie zu erhalten und andererseits die Sonnenenergie zu nutzen und somit Energiegewinne zu erwirtschaften.

Das Trinkwasser ist eines unserer kostbarsten Güter; ohne Trinkwasser wäre das Leben auf der Erde nicht möglich.

Die Erdoberfläche besteht zwar aus über 70% aus Wasser, davon sind jedoch 97% Salzwasser und nur 3% Süßwasser. Wenn man bedenkt, dass der größte Teil des Süßwassers in Form von Eis gespeichert ist, bzw. sich in Tiefen befindet, deren Erschließung nicht wirtschaftlich ist, so wird klar, dass Wasser nicht unbeschränkt zur Verfügung steht.
 

Die Höhe des jährlichen Stromverbrauchs eines Haushalts hängt einerseits von der Anzahl der verwendeten Elektrogeräte, deren Alter bzw. Energieeffizienz und der Betriebsstunden ab, andererseits aber auch von der Anzahl der Personen im Haushalt und deren Benutzerverhalten.

Durch eine gezielte Verbrauchskontrolle, mittels z.B. der Energie-Check-Karte, und einem energiesparenden Benutzerverhalten, kann ohne größere Investitionen bereits einiges an Geld eingespart werden.
 

Stromspartipps

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