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19.12.2016

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Anhänger der Techno-Szene locken sie mit kraftvollen Namen wie „Bullit“, „Red Bull“, „Black Panther“, „Flying Horse“ oder „Red Kick“. Für die Science-Fiction-Anhänger kommen sie als „Power Point“, „Warp 4“ oder „Magic Man“ auf den Markt. Und Wellness-Wellenreiter sind wohl die Zielgruppe des Energy-Drinks „fit for fun“.

Bananen sind bei uns ein beliebtes Obst, besonders in der kalten Jahreszeit, wenn auf den einheimischen Obstbäumen nichts Frisches wächst. Bananen sind gesund, heißt es, sie enthalten Vitamine und Mineralstoffe und liefern Energie.
Doch Bananen tragen, was ihr ökologisches und menschenrechtliches Sündenregister angeht, eine schwere Last.
Rund 50 Millionen Tonnen Bananen werden jährlich für den europäischen Markt produziert. Und sie stammen fast alle aus Mittelamerika, vornehmlich aus Costa Rica, Honduras.
 

Winterliche Sommergenüsse: Vorsicht Schadstoffe!

Peperoni, Zucchini und Melanzane sind typisches Sommergemüse. Doch beheizte Treibhäuser machen es möglich, dass wir diese Gemüsesorten auch mitten im Winter zu kaufen bekommen. Die Treibhäuser stehen in vor allem in Südeuropa, also in Italien, Spanien, Griechenland und in der Türkei. Damit das Gemüse auch im Winter ordentlich wächst und schön aussieht, braucht es in den Treibhäusern aber nicht nur Wärme, sondern auch einen gewaltigen Aufwand an Pestiziden. So gewaltig, dass sich die Chemikalien auf den Früchten nicht mehr abbauen.

Man benötigt fast schon eine schriftliche Anleitung, um mit all den verschiedenen Varianten der Deklarationspflicht für verarbeitete Lebensmittel aus biologischem Anbau zurecht zu kommen. Das entsprechende EU-Reglement Nr. 392/2004 mag zwar Ordnung in den Wildwuchs von „biologisch“ und „ökologisch“ gebracht haben, transparent und vor allem für die Verbraucher auf Anhieb verständlich ist es aber nicht, wie allein schon das Beispiel „Tomatensoße“ zeigt.

Würstchen, Käse, Joghurt, Cola, Margarine, Frucht-saftgetränke, Bier und vieles andere mehr - und alles in der “light” Version – soll, so verspricht es zumindest die Werbung, denjenigen helfen, die gut und viel essen aber doch schlank bleiben oder gar abnehmen möchten.

Mit dem englischen Begriff “light” (“leicht”) können, laut EU-Bestimmungen, Esswaren bezeichnet werden, die einen um wenigsten 30% verminderten Nährstoff- und Energiegehalt (weniger Kalorien bzw. Joule) besitzen.

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