Bankkonten

News

06.09.2016
06.09.2016

Kontokorrent-Beobachtungsstelle 2016

Kontokorrent-Vergleich zeigt: Kosteneinsparungen bis zu 300 Euro möglich
VZS: schwierige Auswahl im Kostendschungel
Nur ein effektiver Vergleichsrechner könnte die Konkurrenz ankurbeln


Im August haben die BeraterInnen der VZS die Kosten für Kontokorrente verglichen. Um die Kosten für 4 Nutzerprofile und insgesamt 38 Konten zu vergleichen, waren in etwa 40 Arbeitsstunden notwendig – ein unzumutbarer Zeitaufwand für eine Familie, finden die Verbraucherschützer. Dabei gäbe es gesetzliche vorgesehene Instrumente, die genau diesen Vergleich erleichtern sollten: die Musterprofil-Kosten sowie den offiziellen Rechner. Schade nur, dass keine Aufsichtsbehörde über Richtigkeit der Musterberechnungen wacht, und der Rechner die Ergebnisse nicht nach Günstigkeit, sondern nach Alphabet (!) sortiert. Hier ist dringend Abhilfe notwendig.

Die Schwierigkeiten beginnen schon beim Durchforsten der Webseiten der einzelnen Banken: die beworbenen Konten sind ganz selten die günstigsten, und bei manchen Banken müsste man bis zu 11 Konten vergleichen, wobei die einzelnen Informationsprospekte bis zu 68 Seiten lang sind. Was den Vergleich weiter erschwert sind die unterschiedlichen Preisstrategien der Banken. Es gibt Konten mit Fixgebühr, die einige Bewegungen oder fast alle Bewegungen enthalten, und solche ohne Fixgebühr, die man sozusagen „nach Verbrauch“ bezahlt.

Da die Muster-Kostenberechnungen (ISC – indicatore sintetico di costo) in den Informationsblättern leider oft wenig Bezug zu den tatsächlichen Kosten haben, haben wir 4 eigene Musterprofile erarbeitet, und für diese die Kosten berechnet:

Familie „Online“: Sie tätigt Bankoperationen von zu Hause aus und benützt nie den Schalter, hat zudem eine Kreditkarte. Dazu kommen 6 Daueraufträge mit je 6 Zahlungen, 30 Überweisungen per Online-Banking (10 Überweisungen an Kunden der gleichen Bank, 20 Überweisungen an Kunden anderer Banken), 50 Bankomat-Behebungen (40 bei den Automaten der Bank, 10 bei fremden Instituten) sowie 100 POS (Zahlungen mit Karte in Geschäften). 

Familie „Schalter“: Sie benützt den Schalter für ihre Bankoperationen, hat keine Kreditkarte. Dazu kommen 6 Daueraufträge mit je 6 Zahlungen, 30 Überweisungen am Schalter (10 Überweisungen an Kunden der gleichen Bank, 20 Überweisungen an Kunden anderer Banken), 50 Bankomat-Behebungen (40 bei den Automaten der Bank, 10 bei fremden Instituten) sowie 100 POS (Zahlungen mit Karte in Geschäften).

Pensionist: Benützt, falls vorhanden, das vom Gesetz vorgesehene Basiskonto (Pensionseinkünfte unter € 18.000). Als Berechnungsgrundlage wurden die Kosten von 6 Daueraufträgen zu je 6 Zahlungen, 30 Überweisungen am Schalter (10 Überweisungen an Kunden der gleichen Bank, 20 Überweisungen an Kunden anderer Banken), 50 Abhebungen mit Bancomat (40 Abhebungen bei den Automaten der Bank, 10 bei fremden Instituten) sowie 100 POS (Zahlungen mit Karte in Geschäften) herangezogen.

Junior: Diese Person (unter 30 Jahre) tätigt Bankoperationen per Online-Banking und hat zudem eine Kreditkarte. Als Berechnungsgrundlage wurden die Kosten vom 30 Überweisungen per Homebanking (10 Überweisungen an Kunden der gleichen Bank, 20 Überweisungen an Kunden anderer Banken), 50 Abhebungen mit Bancomat (40 Abhebungen bei den Automaten der Bank, 10 bei fremden Instituten) sowie 100 POS (Zahlungen mit Karte in Geschäften) herangezogen.

Auffallend sind die großen Unterschiede der von uns ermittelten Kosten im Vergleich zu den von der Bank im ähnlichsten Musterprofil angegebenen Kosten: da leider meist nur das Ergebnis und nicht die Berechnung offengelegt wird, ist der Grund nicht nachvollziehbar. Ebenso bleibt es rätselhaft, wie eine Bank bei der Kostenberechnung eines Online-Kontos angeben kann „für Onlinenutzung nicht geeignet“.
 

Die Ergebnisse des Vergleichs

Die gute Nachricht voraus: wer ein Online-Konto wählt, kann mit einem Streich die Kosten auf Null stellen. Schwieriger wird es, wenn man auch Schalter-Dienste in Anspruch nehmen möchte, da hier auch scheinbar günstige Konten bei „falscher“ Verwendung ziemlich teuer werden könnten. Bei einem Pensions-Konto ist z.B. die Jahresgebühr vom Saldo abhängig: rutscht dieser unter 4.000 Euro, wird die Gebühr fällig. 

Die „Testsieger“ aus unserem Vergleich waren für die Online-Familie das Contocorrente Arancio (0 €), für die Schalter-Familie das Gehaltskonto der Raiffeisenkasse Ritten (51,60 €), für Pensionisten die Basiskontos von Raiffeisen Landesbank und Raiffeisenkasse Bozen (je 0 €) und für Jugendliche ebenfalls das Contocorrente Arancio (0 €).
 

Geheimsache Basiskonten

Nach wie vor sind die kostenlosen Kontokorrente für RentnerInnen ein leidiges Thema. Ganz wenige Banken bewerben aktiv das Basiskonto, vielfach muss man es zwischen verschiedenen Konten erst „heraussuchen“, und manchmal entpuppt sich das als „Pensionskonto“ angepriesene Konto bei genauerer Durchsicht als ganz normales Konto, mit den selben Konditionen eines Gehaltskontos. 
 

Fazit

Aus Sicht der VZS herrscht hier großer Nachholbedarf. Das Kontokorrent ist eine wesentliche Dienstleistung für VerbraucherInnen im 21. Jahrhundert, und es kann nicht sein, dass dieser Markt so undurchsichtig bleiben darf. Banca d'Italia und Gesetzgeber sind gefordert: die erste muss die Korrektheit der Musterberechnungen strikt überwachen und Zuwiderhandeln abstrafen, der zweite muss einen funktionierenden, einfach handzuhabenden Vergleichsrechner mit für die Banken verpflichtenden Angeboten (ähnlich dem Preventivatore Unico für Kfz-Haftpflichtversicherungen) ins Leben rufen.

Die Berater für Finanzdienstleistungen in der VZS raten allen BankkundInnen, ihre jährlichen Kontokosten mittels der entsprechenden Bankmitteilungen genau im Auge zu behalten, diese jedes Jahr zu verhandeln und bei mangelnder Verhandlungsbereitschaft vor einem Wechsel nicht zurückzuschrecken. Dieser Wechsel von einer zur einer anderen Bank darf höchstens 12 Tage dauern, und keine Kosten für die VerbraucherInnen verursachen.

Hier die Tabellen mit den Details des Vergleichs (im PDF-Format): die Kostenübersicht für die 4 Musterprofile sowie die Details der einzelnen Konten.

05.05.2016
05.05.2016

 Nicht ärgern, wechseln 

Rentner und Einkommensschwache haben Recht auf kostenloses Basiskonto



Auch in Südtirol greift es um sich, dass Banken auf das Guthaben am Konto ihrer Kunden keine Zinsen mehr zahlen. Kein Wunder! Die Banken haben das Interesse am Geld ihrer Kunden verloren, natürlich nicht an den Dienstleistungen für ihre Kunden. Denn seit die Europäische Zentralbank (EZB) den Leitzins auf 0% gesenkt hat, seitdem die Banken Strafgelder zahlen wenn sie bei der EZB Geld parken und seitdem sie Geld fast kostenlos von der EZB erhalten macht es wirtschaftlich wenig Sinn Geld von ihren Kunden auszuleihen und dafür mehr zu bezahlen.

Die Verbraucherzentrale rät dazu Ruhe zu bewahren. Laut ihrer Einschätzung sind Negativzinsen für Guthaben auf privaten Bankkonten nur dann zulässig, wenn die Verträge entsprechend abgeändert werden. Dies muss eventuell schriftlich erfolgen. Doch de facto kommt zwischen Steuern und Gebühren auf immer mehr Bankkonten ein effektiver Negativzins zum Tragen. Daher haben es die Bankkunden in der Hand, die Kostensituation ihres Kontos genau zu kontrollieren und entsprechend zu einer günstigeren Bank zu wechseln. Damit lassen sich Jahr für Jahr etliche Euros sparen.

Auf dem letzten Auszug eines jeden Jahres müssen die Banken eine Übersicht sowie die Gesamtsumme der vom Kunden im Kalenderjahr bezahlten Spesen (Kontoführungsspesen, Spesen für Zahlungsdienstleistungen, Spesen für Kontoüberziehung und Kreditrahmen und Stempelsteuer) aufführen. Mit diesen Daten sollte man sich von mehreren Banken einen konkreten Kostenvoranschlag für ein Konto machen lassen, welches natürlich den eigenen Bedürfnissen genau angepasst sein sollte. Wichtige Aspekte können sein:

- Nutzung nur online / nur am Schalter / gemischt
- Anzahl und Art der benötigten Karten (Bankomat/Kreditkarte)
- Überziehungsrahmen bzw. Kontokorrentkredit wird benötigt oder nicht

Am Markt finden sich immer noch Bankkonten (Online) die de facto nichts kosten. Daran sollte man denken, wenn man die jährliche Kostenübersicht des eigenen Kontos anschaut. Auch gibt es für Rentner kostenlose Basiskonten (https://www.verbraucherzentrale.it/22v102d109993.html). Diese hatten auch in der Vergangenheit keine Verzinsung. Sie können auch zusätzlich zu einem bestehenden Bankkonto gehalten werden.

Tipp: der Wechsel zur neuen Bank muss innerhalb von 12 Tagen über die Bühne gehen, und darf für die VerbraucherInnen keine Kosten mit sich bringen.

Für die Sparer hat das Bankkonto als Geldanlage eigentlich schon längst ausgedient, obwohl trotzdem immer noch große Summen auf den Konten schlummern. Das Geld auf dem Bankkonto dient in erster Linie für die Abwicklung der Zahlungen und Überweisungen. Daran kommt man heute nicht mehr herum. Wer hingegen Geld zur Seite legen will muss schon nach Alternativen, wenn diese auch spärlich gesät sind, Ausschau halten. So kommen z.B. immer noch Sparbücher und Anlagekonten in Frage, dort ist die Verzinsung etwas besser. In der Anlage-Beratung wird als Alternative für Renditen in Südtirol immer stärker geraten, in Lebensversicherungen, Sparpläne und Aktien zu investieren. Hier ist es einfach wichtig auf die richtige Streuung und die Kosten zu achten. Hohe Aufschläge sind zu vermeiden. Wer einen Teil seines Ersparten in Aktien anlegen will, kann beispielsweise auch mit einem internationalen ETF ohne Ausgabeaufschlag, und der 20 Euro im Jahr kostet, am Aktienmarkt partizipieren.

In der VZS ist für den Bereich Bankkonto und Anlage eine eigener Beratungsservice verfügbar, gegen Terminvormerkung unter Tel. 0471-975597.

31.03.2016
31.03.2016

Forderung der Banca d'Italia: Negativ-Zinsen anwenden
Wohnbaudarlehen: Basisparameter fallen weiter


Vor einigen Wochen hat die Banca d'Italia eine Mitteilung an die Banken übermittelt, in welcher sie die Banken dazu auffordert, die negativen Parameter (Euribor 1M, 3M oder 6M) vom Spread (Zinsaufschlag) abzuziehen. Auslöser waren mehrere Beschwerden, die bei Banca d'Italia eingegangen sind und in denen beanstandet wurde, dass die Banken stillschweigend eine Nullgrenze bei den Basisparametern angewandt haben.

Das Bankenaufsichtsorgan hat die Banken dazu ermahnt, die Vertragsbestimmungen einzuhalten, und nicht eine Untergrenze von Null für die negativen Zinssatzparameter anzuwenden. Auch die Verbraucherzentrale Südtirol (VZS) hat einen solchen Fall begleitet und konnte durchsetzen, dass der negative Parameter (Euribor 3M) vom Spread abgezogen wird.

Alle Darlehensnehmer, die von keiner Untergrenze betroffen sind, sollten kontrollieren, ob der negative Parameter vom Spread abgezogen wird.

Die EURIBOR-Zinssätze sind in letzter Zeit nochmals gesunken und werden aller Wahrscheinlichkeit weiter sinken, nachdem die Europäische Zentralbank (EZB) am 16.03.16 die Einlagefazilität weiter gesenkt hat, und diese nun bei -0,40% liegt. Eine Verrechnung des negativen EURIBORs bedeutet für den Kreditnehmer, eine geringere Rate zu bezahlen. So führt z.B. bei einem Kredit von 200.000 Euro mit einen Spread von 1,5% und einer Laufzeit von 15 Jahren die Verrechnung mit dem EURIBOR 1M (-0,33%) zu einer Einsparung von knapp 360 Euro im Jahr gegenüber einer Anwendung der „Nullgrenze“.

In diesem Zusammenhang wird auch die Frage der Aufrundung des Basisparameters wieder interessant, weil der Euribor 3M derzeit bei -0,22 und jener 6M bei -0,13 liegen. Wenn die Zinsklausel eine Aufrundung auf den nächsthöheren Viertelpunkt vorsieht, so wird der Parameter bis zu einem Minus von 0,25 „automatisch“ zu Null. Und der Euribor 3 Monate bzw. 6 Monate sind häufig angewandte Basisparameter bei Wohnbaudarlehen.

Die VZS hat die Rundungsklausel bereits vor Jahren gerichtlich als missbräuchlich beanstandet: eine Klausel, die eine Rundung immer nur in eine Richtung (nach oben, also zu immer zu Lasten der VerbraucherInnen) vorsieht, schaffe ein vertragliches Ungleichgewicht, so die Überlegung. Erst vor kurzem erging in der Causa das höchstrichterliche Urteil. Die Richter teilten die Einschätzung der VZS nicht, und somit darf die Rundungsklausel weiter in den Verträgen verwendet werden – mit allen entsprechenden Folgen, auch und gerade bei negativen Parametern.

Übrigens: in den Nachbarländern Österreich und Deutschland wurden die „Auf“-Rundungsklauseln für Verbraucherkredite vom jeweiligen Höchstgericht als missbräuchlich eingestuft. Zum Glück gibt es auch einige Banken, die Darlehen ohne Rundungsklausel und Untergrenze bzw. Nullgrenze vergeben.

In der VZS ist eine eigene Beratung für den Bereich „Darlehen und Kredit“ im Rahmen der Finanzberatung verfügbar (gegen Terminvormerkung unter Tel. 0471/975597).

13.11.2015
13.11.2015

„Bail in“: Ab 1. Jänner 2016 könnten Korrentisten und Anleihen-Inhaber der Banken für finanzielle Schieflagen haften


Die Richtlinie BRRD (Bank Recovery and Resolution Directive) soll künftig die staatliche Rettung der von Insolvenz bedrohten Banken vermeiden. Dazu werden im europäischen Raum einheitliche Sanierungs- und Abwicklungsinstrumente geschaffen, mit denen auch „systemrelevante“ Banken ohne Einsatz von Steuermitteln gerettet werden sollten. Gerät eine Bank in eine finanzielle Schieflage und droht die Zahlungsunfähigkeit, könnte dies zu einem bail in führen. Bail in (wörtlich in etwa „Bürgschaft von innen“) bedeutet, dass die Anleger der Bank am Verlust beteiligt werden können.

Die Logik ist folgende: in erster Linie werden die Aktionäre zur Kasse gebeten, in einfachen Worten ausgedrückt wird der Wert der Aktie so reduziert, dass die Zahlungsunfähigkeit vermieden werden kann. Sollte dies nicht reichen, kommen andere Kategorien von „Geldgebern“ zum Zuge, und zwar die Inhaber der Anleihen. Der Gegenwert ihrer Anleihen kann in Aktien umgewandelt werden, um die Bank zu „rekapitalisieren“ (d.h. mit „frischem“ Geld zu versorgen).

Sollte auch dies nicht ausreichen um die Bank zu stabilisieren, werden die Kontokorrent-Einlagen von Privatpersonen sowie kleinen und mittleren Unternehmen über 100.000 Euro zur Rekapitalisierung herangezogen. Die Einlagen unterhalb 100.000 Euro sind sicher, da hier die Garantie auf die Einlagen greift.
 

Ab wann gilt das bail in?

Der Termin für die Umsetzung der Richtlinie (2014/59/EU) war eigentlich der 31.12.2014. Italien hat diesen jedoch Termin nicht eingehalten. Im Sommer 2015 hat die Regierung mit dem sog. Europäischen Bevollmächtigungsgesetz 2015 (legge di delegazione europea) den Auftrag erhalten, an der Umsetzung der Richtlinie zu arbeiten, die derzeit noch nicht vorliegt. Im Bevollmächtigungsgesetz wird jedoch spezifisch der 1. Jänner 2016 als Termin für das Inkrafttreten des bail in genannt.
 

Was ändert sich?

Die Änderungen für SparerInnen und AnlegerInnen sind enorm, denn im Falle eines Falles können die Anleihen in Aktien konvertiert werden: somit fände sich ein Inhaber von Anleihen plötzlich als Aktionär wieder, und wäre als solcher vollständig anderen Risiken ausgesetzt.
De facto unverändert präsentiert sich die Lage für die kleinen Korrentisten, denen – wie bereits derzeit – ihre Einlagen bis zu einer Summe von 100.000 Euro garantiert werden.
 

Fazit

Obschon es sicherlich zu begrüßen ist, dass nicht mehr die SteuerzahlerInnen zur Rettung maroder Bankinstitute herangezogen werden, hat das neue bail in auch viele Schattenseiten, vor allem für jene, die Inhaber von Bankanleihen sind, da aus einem sicher geglaubten Anlageverhältnis plötzlich eine weitaus riskantere Anlageform erwachsen könnte.

Infos

Diebstahl oder Verlust

1) Karten schnellstmöglich sperren
Wurde die Karte gestohlen oder verloren, sollte man über die jeweilige Grüne Nummer die Karte sofort sperren lassen.
Bankomat 800-822056 - Cartasì 800 151616
Die Dienste sind normalerweise rund um die Uhr aktiv.
Notieren Sie sich Datum, Uhrzeit, Namen des Ansprechpartners und Kodex für Blockierung. Diese Daten könnten für eventuelle Beweisführungen wichtig sein.
Wer aus dem Ausland anruft muss andere Nummern wählen – daher vor jeder Reise die Nummern bei der Bank erfragen!

Aufgrund der immer zahlreichen werdenden Anfragen von Seiten der KonsumentInnen zu Bankkonten nachfolgend einige der wichtigsten Punkte zum Thema.

Kosten und Kommissionen
Der Kostenpunkt ist dabei ohne Zweifel das zentrale Anliegen der KonsumentInnen, welche ein Bankkonto besitzen oder eröffnen wollen. Nähere Informationen dazu finden Sie auch unter "Was kostet Ihr Bankkonto?"

like-512_0.png

like-512_0.png

Top