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Schlank, schön und fit sein: ein Traum, der Millionen von Menschen bewegt. Schlankheitsmittel haben deshalb ständig Hochsaison, die vielen Werbeinserate zeigen das deutlich. Wer auf die Werbeaussagen und –bilder achtet, kann unseriöse Produkte leicht erkennen. Diese suggerieren nämlich einen unrealistisch hohen Gewichtsverlust und angeblich phänomenale Wirkungen. In der Regel sind diese Effekte jedoch nicht wissenschaftlich belegt.

Vorsicht ist immer dann angebracht, wenn einer der folgenden Punkte zutrifft:

Würstchen, Käse, Joghurt, Cola, Margarine, Frucht-saftgetränke, Bier und vieles andere mehr - und alles in der “light” Version – soll, so verspricht es zumindest die Werbung, denjenigen helfen, die gut und viel essen aber doch schlank bleiben oder gar abnehmen möchten.

Mit dem englischen Begriff “light” (“leicht”) können, laut EU-Bestimmungen, Esswaren bezeichnet werden, die einen um wenigsten 30% verminderten Nährstoff- und Energiegehalt (weniger Kalorien bzw. Joule) besitzen.

Schlankheitsmittel und Diäten haben wieder Hochkonjunktur: gerade im Frühling wollen viele Menschen ihre überflüssigen Kilos loswerden.

Das Spektrum an angebotenen Möglichkeiten zum Abspecken ist groß: Kalorienzählen bei den Weight Watchers, die "Traumpille zum Abnehmen", welche die Verdauung von Fett teilweise verhindern soll, die "Schlank-Tropfen", die während der Arbeit oder im Schlaf wirken sollen, "Blitzdiäten", welche ein Abnehmen in kürzester Zeit und ohne zu hungern versprechen, usw.

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