Konsumentenrecht & Markt

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News

05.05.2017
05.05.2017

Offener Brief an Bürgermeister, Vizebürgermeister und die Wirtschaftskommission von Bozen

VZS: Kein Flohmarkt am Sonntag, auch Auswärtige zulassen

In Zeiten von Abfallbergen und leeren Brieftaschen sowie allgemein knapper werdenden Ressourcen haben die Flohmärkte eine wichtige Funktion. Aber auch wer ihre Atmosphäre genießt, wer sein Vergnügen findet, einkauft, promeniert oder sich 50 Euro durch Verkauf von Verzichtbarem an Taschengeld oder Einkommensaufrundung besorgt, sollte nicht ausgegrenzt werden.

28.04.2017
21.03.2017
21.03.2017

Offener Brief

Stadtrat der Gemeinde Bozen
Bürgermeister Caramaschi
Vize-Bürgermeister Baur
Assessorin Lorenzin


Hände weg vom Flohmarkt auf der Talferpromenade!

Der Flohmarkt soll von der Talferpromenade in ein zentrumsfernes Stadtviertel verlegt werden. Die Verbraucherzentrale protestiert entschieden. In Zeiten wie diesen sind Flohmärkte für viele Familien wichtige „Einkaufszentren“ und leider auch Einnahmequellen um die Kaufkraft zu verteidigen.

17.03.2017
17.03.2017

Europäischer Gerichtshof verbietet kostenpflichtige Nummern bei Beschwerde-Hotlines

Von vielen VerbraucherInnen wird berichtet, dass beim Anruf von Kundenhotlines sehr hohe Kosten anfallen würden. Die KäuferInnen sind jedoch fast gezwungen diese Nummern anzurufen, da eventuell anfallende Probleme, welche das Produkt oder den Service betreffen, sich meist nur über das Unternehmen und dessen Hotline lösen lassen.

05.07.2016
05.07.2016

Verbraucherverbände fordern Freigabe für eine grundlegende Reform zum Schutz der BürgerInnen

Am 3. Juni 2015 hatte die Abgeordnetenkammer fast einstimmig einer wichtigen Reform in Bezug auf die Sammelklage zugestimmt. Obwohl seitdem mehr als ein Jahr vergangen ist, hat der Senat keinen weiteren Schritt zur Verabschiedung des Gesetzesentwurfes Nr. 1950 (class action) unternommen. Aus diesem Grund haben 12 Verbraucherverbände* den Senatoren einen Brief mit der Forderung, die Verabschiedung nicht weiter zu blockieren, zukommen lassen.

16.02.2016
23.10.2015
23.10.2015

Nur 20 von über 1.000 Südtiroler AnwältInnen antworten

VZS hat Antitrustbehörde eingeschaltet

Immer häufiger fragen VerbraucherInnen die BeraterInnen der Verbraucherzentrale Südtirol (VZS), ob sie ihren Fall vor Gericht bringen sollen, und wenn ja, an welchen Anwalt sie sich wenden können und wie viel die Kosten betragen würden. Um den VerbraucherInnen hier zu helfen, hat die VZS die Initiative „Anwaltskosten: transparente Preis online“ ins Leben gerufen.

Infos

Was tun, wenn etwas "schief" läuft?

Leider kann es im Verbraucheralltag geschehen, dass die Dinge nicht so wie gewünscht laufen. Nachfolgend die wichtigsten Tipps, wie Sie sich zu Ihrem Recht verhelfen können.
 

1. Informelle Lösungen suchen

Falls Ihnen vorkommt, dass eines Ihrer Rechte als VerbraucherIn verletzt wurde, können Sie als erstes eine „informelle“ Lösung für das Problem suchen: kontaktierten Sie Ihren Vertragspartner und versuchen Sie, einen Lösungsvorschlag auszuhandeln.
 

Sind auch Sie schon einmal von einem Bekannten angesprochen worden, der Ihnen von der Möglichkeit erzählt hat, nebenberuflich mehrere Tausend Euro im Monat zu verdienen? Vielleicht wurden Sie schon einmal zu einem Treffen eingeladen, in welchem Sie, dank spezieller Überzeugungstechniken (Videos, schöne Autos, Applaus usw.), überredet wurden, einen Mitgliedsantrag zu einer Organisation zu unterzeichnen, von der Sie kaum etwas wissen, die Ihnen aber hohe Verdienstmöglichkeiten mit einem "minimalen Aufwand" versprochen hat?

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