Gesunde Ernährung

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Wissenschaftler weisen immer wieder auf den Zusammenhang zwischen hohem Kochsalzkonsum und Bluthochdruck hin. Hoher Blutdruck wiederum bewirkt ein erhöhtes Risiko für Herz- und Kreislauferkrankungen, für Herzinfarkt und Schlaganfall. Daher empfehlen die Weltgesundheitsorganisation (WHO) und die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA), den Kochsalzkonsum auf 6 Gramm - ca. ein Teelöffel - pro Tag zu beschränken.

Verbraucherzentrale warnt vor Missbrauch von selbst verordneten Vitaminpräparaten

Überdosierungen bei Vitaminen sind gesundheitlich höchst bedenklich. Rechtzeitig zum Beginn der Jahreszeit, in der Vitaminpräparate besonders beliebt sind, warnen Ärzte und Ernährungsfachleute gleichermaßen vor selbst verordneter Einnahme von Vitaminen. Die angeblich positiven Effekte isolierter Vitamine oder Extrakte, die als Einzelsubstanzen oder Mischpräparate angeboten werden, konnten trotz intensiver Forschungsarbeiten nicht nachgewiesen werden.

Die Spargelpflanze (Asparagus officinalis L.) gehört zur Familie der Liliengewächse, wie Zwiebeln, Schnittlauch, Knoblauch und Lauch. Die Spargel stammt wahrscheinlich aus dem Mittelmeerraum und wurde schon von den alten Ägyptern und Griechen als "Aspharagus" genossen. Mit den Römern kam die Spargel nach Europa. Im Mittelalter entdeckten die Klöster die Spargel als Heilpflanze und als Feingemüse. Als Luxusprodukt wurde die Spargel das Gemüse der Könige und Prinzen.

Je früher Alkoholabhängigkeit erkannt wird, desto besser kann man einer Verschlimmerung entgegen arbeiten. Es dauert im allgemeinen bei Männern 12 bis 15 Jahre, bei Frauen 6 bis 8 Jahre, bis aus vermehrtem Trinken eine ernste Abhängigkeit wird. Das Hauptanliegen im Umgang mit Menschen, die zu viel Alkohol trinken, ist die Identifizierung problematischen Konsums. Zur Erkennung von Alkoholmissbrauch bzw. Alkoholabhängigkeit gibt es neben den Labortests vor allem Fragebogen-Verfahren. Abhängigkeit kann z.B. mit dem aus Amerika stammenden CAGE-Test erkannt werden.

Beim Fischkauf auf die Herkunft achten!

Fisch wird als Bereicherung des Speiseplanes immer beliebter. Dagegen spricht im Prinzip auch nichts, nur muß man sich beim Verzehr oder besser schon beim Kauf von Fisch bewußt sein, daß sich die Zeiten auch im Wasser geändert haben und daß auch Meeresfisch nicht mehr das ist, was er einmal war. Durch die enormen Verschmutzungen, die die Weltmeere seit Jahrzehnten erfahren, sind auch ihre Bewohner in Mitleidenschaft gezogen.

Die Mineralwasserproduzenten verkaufen uns das Mineralwasser, indem sie uns durch den Konsum von Mineralwassern mehr Leistungsfähigkeit, Gesundheit und Schönheit suggerieren. Die Botschaft der Marketingstrategen scheint zu wirken.

Die Mineralwasserproduzenten verkaufen uns das Mineralwas-ser, indem sie uns durch den Konsum von Mineralwassern mehr Leistungsfähigkeit, Gesundheit und Schönheit suggerieren. Die Botschaft der Marketingstrategen scheint zu wirken.

Honig ist jener süße, klebrige Saft, mit dem die Bienen ihr Überleben im Winter sichern. In der warmen Jahreszeit haben Bienen deshalb viel zu tun: Für 1 g Honig müssen 8000 Blüten angeflogen werden. Dort saugt die Biene Nektar ein, eine Zuckerlösung, die im Körperinneren in Honig umgewandelt wird. Im Bienenstock wird die Beute schließlich von anderen Bienen weiterverarbeitet und in den Waben gehortet.

Der Bienenzüchter macht sich die Vorratshaltung der Bienen zunutze. Er entnimmt einen Teil des Honigs und ersetzt ihn durch eine Zuckerlösung.

Die Vegetarier feiern ihren internationalen Tag am 2. Oktober, Mahatma Gandhi zu Ehren, der 1869 geboren wurde. Die Makrobioten treffen sich für eine Woche zum gemeinschaftlichen nationalen Seminar in Mittelitalien am ... und die Vollwertköstler haben ihre nächste Tagung in Deutschland. Die Atkins-Diätler machen dies und die Schrotköstler jenes.

Süßstoffe (Aspartam) zählen zu den Lebensmittelzusatzstoffen. Sie sind synthetische Verbindungen mit einem intensiven süßen Geschmack, die im Gegensatz zu Zuckern keinen oder nur einen vernachlässigbaren geringen Nährwert haben (so gut wie keine Kalorien). Sie werden vom Körper völlig oder weitgehend unverändert ausgeschieden. Süßstoffe können auch gut über längere Zeit gelagert werden, ohne dass sie verderben oder ihre Süßkraft einbüßen. Weiteres haben Süßstoffe keinen kariogenen (Karies auslösend) Effekt und verändern den Insulin- und Blutzuckerspiegel nach dem Verzehr nicht.

Wer kennt es nicht: ständiger Zeitdruck, Termine am laufenden Band und keine Zeit, etwas Ordentliches zu sich zu nehmen. Und das obwohl sich Ess- und Trinkgewohnheiten stark auf die Leistungsfähigkeit im Berufsalltag auswirken. 
Eine ausgewogene Energieversorgung ist deshalb sehr wichtig, um den hohen Erwartungen am Arbeitsplatz gerecht werden zu können. 

Wie sollte die Nahrungsmittelzufuhr aufgeteilt sein!

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