Gesunde Ernährung

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13.03.2018
12.03.2018
12.03.2018

Lebensmittel werden mit Vitaminen und Mineralstoffen angereichert und als „gesund“ beworben, obwohl sie eigentlich Zucker- und Fettbomben sind. Werden die Verbraucher und Verbraucherinnen getäuscht?

Der Europäische Verbraucherverband BEUC hat kürzlich über 300 Fotos von Lebensmitteln aus 11 europäischen Ländern veröffentlicht: allen Produkten gemeinsam ist, dass sie mit nährwert- und gesundheitsbezogenen Angaben oder mit zugesetzten Vitaminen werben, obwohl sie viel Zucker, viel Fett oder viel Salz enthalten.



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Infos

In Europa gibt es Milchprodukte mit speziellen Bakterienkulturen seit 1995. Neben den herkömmlichen Milchsäurebakterien wurden diesen Produkten auch so genannte „probiotische“ Bakterienstämme zugesetzt (z.B. Lactobacillus casei Shirota oder Bifidobacterium animalis DN 173 010).

Die Werbung versprach – dank des Zusatzes solcher Bakterienkulturen – nichts weniger als Gesundheit, die Stärkung der Abwehrkräfte („... stärkt die Abwehrkräfte“) und die Regulierung der Darmtätigkeit.

Wer kennt es nicht: ständiger Zeitdruck, Termine am laufenden Band und keine Zeit, etwas Ordentliches zu sich zu nehmen. Und das obwohl sich Ess- und Trinkgewohnheiten stark auf die Leistungsfähigkeit im Berufsalltag auswirken. 
Eine ausgewogene Energieversorgung ist deshalb sehr wichtig, um den hohen Erwartungen am Arbeitsplatz gerecht werden zu können. 

Wie sollte die Nahrungsmittelzufuhr aufgeteilt sein!

Wissenschaftler weisen immer wieder auf den Zusammenhang zwischen hohem Kochsalzkonsum und Bluthochdruck hin. Hoher Blutdruck wiederum bewirkt ein erhöhtes Risiko für Herz- und Kreislauferkrankungen, für Herzinfarkt und Schlaganfall. Daher empfehlen die Weltgesundheitsorganisation (WHO) und die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA), den Kochsalzkonsum auf 6 Gramm - ca. ein Teelöffel - pro Tag zu beschränken.

Verbraucherzentrale warnt vor Missbrauch von selbst verordneten Vitaminpräparaten

Überdosierungen bei Vitaminen sind gesundheitlich höchst bedenklich. Rechtzeitig zum Beginn der Jahreszeit, in der Vitaminpräparate besonders beliebt sind, warnen Ärzte und Ernährungsfachleute gleichermaßen vor selbst verordneter Einnahme von Vitaminen. Die angeblich positiven Effekte isolierter Vitamine oder Extrakte, die als Einzelsubstanzen oder Mischpräparate angeboten werden, konnten trotz intensiver Forschungsarbeiten nicht nachgewiesen werden.

Die Spargelpflanze (Asparagus officinalis L.) gehört zur Familie der Liliengewächse, wie Zwiebeln, Schnittlauch, Knoblauch und Lauch. Die Spargel stammt wahrscheinlich aus dem Mittelmeerraum und wurde schon von den alten Ägyptern und Griechen als "Aspharagus" genossen. Mit den Römern kam die Spargel nach Europa. Im Mittelalter entdeckten die Klöster die Spargel als Heilpflanze und als Feingemüse. Als Luxusprodukt wurde die Spargel das Gemüse der Könige und Prinzen.

Je früher Alkoholabhängigkeit erkannt wird, desto besser kann man einer Verschlimmerung entgegen arbeiten. Es dauert im allgemeinen bei Männern 12 bis 15 Jahre, bei Frauen 6 bis 8 Jahre, bis aus vermehrtem Trinken eine ernste Abhängigkeit wird. Das Hauptanliegen im Umgang mit Menschen, die zu viel Alkohol trinken, ist die Identifizierung problematischen Konsums. Zur Erkennung von Alkoholmissbrauch bzw. Alkoholabhängigkeit gibt es neben den Labortests vor allem Fragebogen-Verfahren. Abhängigkeit kann z.B. mit dem aus Amerika stammenden CAGE-Test erkannt werden.

Beim Fischkauf auf die Herkunft achten!

Fisch wird als Bereicherung des Speiseplanes immer beliebter. Dagegen spricht im Prinzip auch nichts, nur muß man sich beim Verzehr oder besser schon beim Kauf von Fisch bewußt sein, daß sich die Zeiten auch im Wasser geändert haben und daß auch Meeresfisch nicht mehr das ist, was er einmal war. Durch die enormen Verschmutzungen, die die Weltmeere seit Jahrzehnten erfahren, sind auch ihre Bewohner in Mitleidenschaft gezogen.

Die Mineralwasserproduzenten verkaufen uns das Mineralwasser, indem sie uns durch den Konsum von Mineralwassern mehr Leistungsfähigkeit, Gesundheit und Schönheit suggerieren. Die Botschaft der Marketingstrategen scheint zu wirken.

Die Mineralwasserproduzenten verkaufen uns das Mineralwas-ser, indem sie uns durch den Konsum von Mineralwassern mehr Leistungsfähigkeit, Gesundheit und Schönheit suggerieren. Die Botschaft der Marketingstrategen scheint zu wirken.

Um ihr Überleben im Winter zu sichern, stellen Honigbienen in der warmen Jahreszeit Honig her. Sie gewinnen diesen aus dem Nektar von Blüten oder den zuckerhaltigen Ausscheidungsprodukten von Insekten oder Pflanzenteilen. Um ein Kilo Honig zu erhalten, braucht es drei Kilo Nektar, und dafür müssen an die 1,5 Millionen Blüten angeflogen werden. Die Biene saugt den Blütennektar oder Honigtau ein. Dieser wird zunächst im Körperinneren der Biene und dann in den Waben im Stock in Honig umgewandelt.

Die Vegetarier feiern ihren internationalen Tag am 2. Oktober, Mahatma Gandhi zu Ehren, der 1869 geboren wurde. Die Makrobioten treffen sich für eine Woche zum gemeinschaftlichen nationalen Seminar in Mittelitalien am ... und die Vollwertköstler haben ihre nächste Tagung in Deutschland. Die Atkins-Diätler machen dies und die Schrotköstler jenes.

Süßstoffe (Aspartam) zählen zu den Lebensmittelzusatzstoffen. Sie sind synthetische Verbindungen mit einem intensiven süßen Geschmack, die im Gegensatz zu Zuckern keinen oder nur einen vernachlässigbaren geringen Nährwert haben (so gut wie keine Kalorien). Sie werden vom Körper völlig oder weitgehend unverändert ausgeschieden. Süßstoffe können auch gut über längere Zeit gelagert werden, ohne dass sie verderben oder ihre Süßkraft einbüßen. Weiteres haben Süßstoffe keinen kariogenen (Karies auslösend) Effekt und verändern den Insulin- und Blutzuckerspiegel nach dem Verzehr nicht.

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