Heizung, Warmwasser & Brennstoffe

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Das Angebot an Heizanlagen wird immer größer, differenzierter und für den Verbraucher immer unüberschaubarer. Im Zentrum des Interesses von Bauherren steht die Frage nach kostengünstigen Möglichkeiten, Haus und Wohnung zu beheizen. Diese Frage wird umso drängender, je mehr die Brennstoffkosten für fossile Energieträger, wie Erdöl und Erdgas in die Höhen klettern. Eine sehr gute Möglichkeit, in diesem Bereich vergleichende Daten zu erhalten, ist der so genannte Heizkesselbarometer.

Das Angebot Heizanlagen wird immer größer, differenzierter und für den Verbraucher immer unüberschaubarer.

Im Zentrum des Interesses von Bauherren/frauen steht die Frage nach kostengünstigen Möglichkeiten , Haus und Wohnung zu beheizen. Diese Frage wird umso drängender, je mehr die Brennstoffkosten für fossile Energieträger, wie Erdöl und Erdgas in die Höhe klettern.

Mit dem Begriff Geothermie bezeichnet man jene Wärmeenergie, welche unterhalb der Erdoberfläche gespeichert ist. Die Geothermie stellt eine Alternativenergie zu den heute verfügbaren Energieträgern, wie Erdgas, Erdöl, Biomasse, Holz usw. dar.

Im Inneren der Erde befinden sich immense Wärmemenge, welche nur darauf warten genutzt zu werden. In den meisten Regionen der Erde beträgt diese Temperatur in einer Tiefe von 500 Metern etwa 25° bis 30° Celsius, in 1.000 Metern etwas 30 bis 45° Celsius.

In der Optimierung der Heizanlagen schlummert ein großes Einsparpotential. Schlecht oder gar nicht isolierte Rohrleitungen, nicht voreingestellte Thermostatventile, zu große oder falsch eingestellt Heizungsumwälzpumpen sowie falsch eingestellte Regelungen tragen in einem nicht unerheblichen Maß zur Energieverschwendung bei.
 

Die Wahl des „richtigen“ Heizsystems ist nicht so einfach, wie man oft glaubt. Neben den Kosten spielen auch Aspekte wie der Komfort und der Platzbedarf eine wichtige Rolle. Außerdem sollte auch der Umweltaspekt, sowie die Ressourcenschonung nicht vernachlässigt werden.

Die Pro und Kontra der einzelnen Heizsysteme sollen dabei behilflich sein leichter eine Entscheidung treffen zu können. Eine weitere Hilfestellung bietet dabei der Heizkesselbarometer (Kostenvergleich der Heizsysteme).
 

Wenn die Heizkosten unentwegt nach oben steigen, wird es Zeit, den Sparhebel anzusetzen. Neben verschiedensten Wärmedämmmaßnahmen und einem energiesparenden Benutzerverhalten, muss auch der Heizkessel einem Energiecheck unterzogen werden. Denn auch wenn der alter Heizkessel (20 Jahre und älter) noch „gut“ ist, so verbraucht er im Vergleich mit einem neuen doch rund 20 % mehr an Heizenergie. Durch den Austausch des alten Kessels könnte somit einiges an Geld eingespart werden. Den veralteten Heizkessel ständig reparieren zu lassen bzw.

Durch Kochen, Baden, Duschen, Wäschetrocknen in der Wohnung, aber auch durch den Menschen und die Zimmerpflanzen wird Feuchtigkeit an die Räume abgegeben. Wird diese Feuchtigkeit nicht nach außen abgeführt, so kommt es oft und gerne zu Schimmelbildungen.

Besonders in den kalten Jahreszeiten zeigen sich dann meist vermehrt in den Ecken, hinter Schränken und dergleichen hässliche Schimmelflecken. Die Schimmelsporen können unter Umständen auch der Gesundheit schaden. Aus diesem Grund sollte der Entstehung von Schimmel unbedingt vorgebeugt werden.
 

Immer wenn die kalte Jahreszeit beginnt hat der Schimmel Hochsaison. Kaum sinken die Außentemperaturen und es wird mit dem Heizen der Räume begonnen wächst und gedeiht in vielen Häusern und Wohnungen der Schimmelpilz.

Der Schimmelpilz befällt die Innenseite kalter Außenwände. Er verbirgt sich hinter Kleiderschränken und Tapeten und hinterlässt dort hässliche Flecken. Der Schimmelpilz führt vielfach zu Schäden am Mauerwerk und wirkt sich negativ auf das Raumklima und die Gesundheit der Bewohner aus.
 

Wie oft braucht’s den Kaminkehrer in Südtirol?

Von der Planung zur Überprüfung der Tauglichkeit

Für alle neu zu errichtenden, umzubauenden oder zu sanierenden Abgasanlagen muss der Bauherr dem zuständigen Kaminkehrer eine entsprechende Planunterlage zur kostenlosen Begutachtung vorlegen.
Im Zuge der Bauausführung der Abgasanlage führt der Kaminkehrer mindestens eine Rohbaubesichtigung durch.

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