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23.10.2017
23.10.2017

VZS rät Aktionären: Transaktion beanstanden, um Verjährung zu unterbrechen

Zahlreiche VerbraucherInnen haben sich in Sachen an die VZS gewandt, da sie Aktien der Südtiroler Volksbank erworben hatten. Die BeraterInnen der VZS haben die Sachlage gemeinsam mit RA Cerniglia überprüft, und es sind einige Unregelmäßigkeiten beim Verkauf der Aktien ans Licht gekommen, insbesondere in Bezug auf die Profilierung der Kunden und die Ausübung des Beratungsdiensts durch die Bank.

13.10.2017
13.10.2017

Betroffene müssen sich sputen

Wie anlässlich einer Medienkonferenz im Juli bereits bekannt gegeben, erwägt die Verbraucherzentrale Südtirol (VZS), eine Class Action gegen die Südtiroler Sparkasse anzustrengen, in Bezug auf die Platzierung von bankeigenen Aktien anlässlich der Kapitalerhöhung von 2012.

27.09.2017
27.09.2017

Aktienankäufe der letzten Jahre werden unter die Lupe genommen

VZS: Musterbrief wird zur Verfügung gestellt – Prozesslawine durchaus möglich
 

Bei einer Informationsveranstaltung der Verbraucherzentrale Südtirol (VZS) mit fast hundert Betroffenen wurde gestern im Bozner Kolpinghaus über einen einmaligen Vorgang beraten. Die Südtiroler Volksbank klagt ihre ehemaligen Mitglieder.

22.09.2017
19.09.2017
31.08.2017
10.08.2017
02.08.2017
15.06.2017
13.06.2017
02.05.2017
07.03.2017
16.02.2017
16.02.2017

Bank muss ihrer Rolle als beflissenere Partei gerecht werden, sonst wird VZS aktiv
Musterbrief für alle zurückgetretenen Aktionäre

Am 15. Dezember wurde die Umwandlung der Südtiroler Volksbank in eine Aktiengesellschaft ins Handelsregister eingetragen. In der Folge haben von den ca. 59.000 Aktionären der Volksbank über 1.300 vom ihnen zustehenden Rücktrittsrecht Gebrauch gemacht.

28.12.2016
13.12.2016
01.12.2016
21.11.2016
21.11.2016

In diesen Tagen wenden sich zahlreiche Mitglieder der Südtiroler Volksbank an die Beratungsschalter der VZS, um sich über ein Schreiben zu informieren, das sie von der Volksbank erhalten haben, in welchem die Bank die anstehende Versammlung anspricht, welche über eine Umwandlung des Instituts in eine Aktiengesellschaft entscheiden wird. Die Adressaten haben große Schwierigkeiten, dem Schreiben zu entnehmen, welche Rechte sie haben und wie sie diese ausüben können.
 

17.10.2016
17.10.2016

Prof. Cerniglia erwirkt bahnbrechendes Urteil,
das auch den Aktionären der Sparkasse zugute kommen wird

Der von RA Cerniglia vertretene Fall sah eine Sparerin in einen Streit mit der Deutschen Bank verwickelt. Nunmehr hat das oberste Gericht das Urteil des Berufungsgerichts  bestätigt, welches die Bank zur Erstattung der gesamten, in ein risikoreiches Finanzprodukt investierten  Summe (zuzüglich Zinsen und Geldentwertung) verurteilte.

Infos

Auch wenn die Zinsen niedrig sind, die Banken sind nach wie vor der sicherste Ort, sein Erspartes aufzubewahren. Doch Banken sind Handelsunternehmen und müssen in erster Linie auf ihre Gewinne schauen. Die Sparerinnen und Sparer müssen daher selbst dafür sorgen, dass ihre Interessen gegenüber der Bank gewahrt bleiben.

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