Gesellschaftsspiele

 

In einer Zeit der zunehmenden „Verstummung“ und Isolierung auch innerhalb der Familien gewinnt das gesellige Spiel wieder zunehmend an Wert. Ein spannendes Spiel, das Eltern denselben Regeln unterwirft wie die Kinder, kann einem gemeinsam vor dem Fernseher verbrachten Abend echte Konkurrenz machen. Spielend lernen die Kinder von den Erwachsenen und umgekehrt, lernen Rücksichtnahme, Fairness und gute Verlierer zu sein.

Viele Familien scheinen den unschätzbaren Wert des gemeinsamen Spiels wiederzuentdecken: Gesellschaftsspiele erleben in den letzten Jahren ein unerwartetes Comeback.

Folgende Merkmale geben dem geselligen Spielen einen besonderen Wert:

  • Spielen macht Spaß
  • Spielen verbindet Generationen.
  • Im Spielen können die SpielerInnen verschiedene Rollen üben.
  • Im Spielen kann man aus seinem Alltag aussteigen und sich eine eigene Wirklichkeit erschaffen.
  • In dieser Wirklichkeit kann man Lebenssituationen umstrukturieren, sein Denken in Schwung bringen.
  • Das Spiel stellt oft auch realistische Bezüge zur Wirklichkeit her.
  • Spielen fördert Ausdauer, Konzentration, Fantasie, strategisches Denken, Kreativität und soziale und emotionale Kompetenz.

 

 

 

Stand
11/01

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