Müllvermeidung

Müll vermeiden heißt in erster Linie, Rohstoffe und Energie zu sparen. Deshalb sollte man vor dem Kauf von Konsumartikeln auch einmal darüber nachdenken, ob wir wirklich alles brauchen, was wir haben möchten. Irgendwann einmal wird nämlich alles zu Müll.

Achten Sie beim Kauf von Waren auf Qualität, Langlebigkeit und Reparaturfreundlichkeit. Auch das hilft, unsere Müllberge zu verringern.

Wählen Sie Produkte auch nach ihrer Verpackung aus. Bevorzugen Sie in erster Linie Mehrweggebinde, weiters Verpackungsmaterialien, die sinnvoll recyclet werden. Meiden Sie Aluminiumdosen, Weichschäume, Verbundmaterialien und ähnlich umweltbelastende Verpackungen, die oft trotz Verwertung problematisch sind. In so manchen Fällen - wie bei Obst und Gemüse - wird es überhaupt keiner Verpackung bedürfen. Apropos Verpackung: Verwenden Sie einen Einkaufskorb statt Plastiktaschen und Papiersäcken.

Wenn Sie ohne die tägliche Flut an Werbeprospekten leben können, sollten Sie dies durch einen entsprechenden Hinweis an der Tür deutlich machen (siehe unseren gelben Aufkleber).

Ein letzter Tipp: Wenn Sie mit batteriebetriebenen Geräten arbeiten, verwenden Sie aufladbare Batterien.

Im weiteren Sinn gehört zur Abfallvermeidung auch das getrennte Sammeln des Mülls, die Verwertung der Altstoffe und in erster Linie die Kompostierung der organischen Abfälle (siehe unser Faltblatt „Nützliche Tipps zum Kompostieren“ in der Rubrik „Umwelt und Gesundheit“).

Stand
11/2016

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